Wenn die speziellen Kinder erwachsen werden

Wie können wir unsere speziellen Kinder im Erwachsenenleben begleiten?  Keine einfach und pauschal zu beantwortende Frage. Ich erinnere mich an das Gefühl der Erleichterung als meine Jungs „endlich“ erwachsen waren und ich ihnen die Verantwortung für sich selber ganz übergeben konnte. Dies – folgerichtig – nach einer turbulenten Zeit der … Continue reading

Im Ungewissen des Nebels

Auch wenn der Föhnwind noch seinen warmen Atem durch die Lande bläst und der Garten immer noch nach Wasser seufzt, ist es Herbst. Das sagt der Kalender. Und morgens, wenn das Licht später als auch schon, langsam durch die Dunkelheit bricht, kann man sie sehen, wie sie durchs Unterholz ziehen … Continue reading

Lohnt es sich?

Wieviele Gedanken sind es wert von anderen vernommen zu werden? Was muss ausgesprochen, was muss gelesen werden? Wie viel wird geredet und geschrieben, worüber man auch hätte schweigen können? Woher kommt des Menschen Mitteilungsbedürfnis? Und woher die Gabe einiger andere mit ihren Worten zu erreichen, ja zu berühren? Soll man … Continue reading

Aussortieren, strukturieren!

Es ist schon einige Zeit vergangen seit meinem letzten Blogeintrag. Ist das überhaupt jemandem aufgefallen? Möglich, dass ich einfach narzistisch genug bin anzunehmen, dass jemand auf meine Texte wartet. Dass ich einfach gerne schreibe und natürlich auch gelesen werden möchte, ziehe ich als Erklärung vor. Doch was ist nun? Habe … Continue reading

Die Kleider meiner Mutter

Kleider sind Hüllen, leere Materie, lebloses Material, Stoff, der dem Menschen dient sich vor Nacktheit zu schützen und zu wärmen – meint man! Doch eigentlich sind sie viel mehr als das. Kleider machen Leute. Mit einem bestimmten Kleidungsstil manifestieren sich Status und der Geschmack . Die Kleidung suchen wir uns in … Continue reading

Gesundheit ist ein Geschenk

Momentan liege ich meistens nur so herum mit diesem operierten Knie. Bewegung erschöpft sich im Humpeln an Krücken oder in den Kniebeugen, die ich auf der Kinetec-Maschine absolvieren muss. Vor und zurück, vor und zurück. Plane ich einen Gang ins obere Stockwerk muss das wie eine Reise ins Ausland weit … Continue reading

Abschied

Abschiednehmen ist schwer. Einen Menschen endgültig loszulassen noch viel schwerer. Der Tod ist die grösste Kränkung des Menschen, der mächtigste Angstauslöser, die Endgültigkeit per se. Wie wir damit umgehen hängt mit unserem kulturellen, spirituellen und vor allem persönlichen Hintergrund zusammen. Mit zunehmendem Alter scheint mir der Gedanke an das Vergehen … Continue reading

Ich bin nicht gut im Abschiednehmen

Wenn die Kinder älter werden und sich verpaaren, gewinnt man als Eltern neue Kinder dazu. Die Schwiegerkinder – Schwiegertöchter und Schwiegersöhne. Ist das Herz offen, dann mag man diese wirklich gern und nach einer Weile gehören sie zur Familie. Das ist eine grosse Bereicherung. Durch meine zwei Söhne wurden junge … Continue reading

Welt-Down Syndrom Tag: Lebenslange Begleitung

Heute ist Welt-Down-Syndrom-Tag! Und schon im Vorfeld fand man im Netz Posts von den süssen kleinen Trägern des zusätzlichen Chromosom 21. Der Jö-Effekt ist für einmal sicher. Der sei einem sowieso garantiert mit einem solchen Kind, meinte jüngst ein Bekannter von mir. Das hat mich emotional sehr empört, bevor ich … Continue reading

Glück muss man aushalten können

Was ist Glück? Im Überschwang, wenn wir es haben, dann haben wir so viel darüber zu sagen. Und wir meinen zu wissen inwieweit wir daran beteiligt sind, wie wir es uns verdient haben und vielleicht hoffen wir sogar es diesmal bei uns halten zu können. Dabei ist nichts so flüchtig … Continue reading

1 2 3 28
Page 1 From 28